Claas-Henning Dörries begann 2010 sein Bachelor-Studium der Instrumentalpädagogik im Profil Popularmusik am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. 2012 begann er an der Musik- und Kunstschule Osnabrück als Musikpädagoge im bildungsbenachteiligten Sektor zu arbeiten, vorwiegend als Bandcoach an verschiedenen Haupt- und Realschulen. Die hier gewonnen Erfahrungen fasste er mit einem Kollegen zu einem pädagogischen Konzept zusammen und veröffentlichte es im Sommer 2014 unter dem Titel „PopUcation – die moderne Bandcoachingmethode“. Im Sommer 2015 rief er zusammen mit seiner Kollegin Tabea Mangelsdorf das interkulturelle Chorprojekt „Revoloutza Jam“ ins Leben. Seit Januar 2016 studiert er am Center for Worldmusic der Universität Hildesheim den berufsbegleitenden Masterstudiengang „musik.Welt – Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“, wo er darüber hinaus für das interkulturelle Coaching Projekt INTEGRA arbeitete.

Im Frühjahr 2017 etablierte er die transkulturelle Jamsession-Reihe „One World Sessions“ in Osnabrück, die seither einmal monatlich statt findet und zu einer festen Instanz der Osnabrücker Kulturszene geworden ist. Im Herbst 2017 übernahm er einen Lehrauftrag am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück für ein praxispädagogisches Seminar. Darüber hinaus ist er als freiberuflicher Musiker in unterschiedlichen Formationen und Projekten tätig.